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Wandern, Klettersteige und Schutzhütten

Klettersteige

  • Der Fennberg-Klettersteig ist ein langer und leichter Klettersteig im Unterland. Seine Begehung eignet sich besonders im Frühjahr und an sonnigen Herbsttagen.
  • Der Rotwand Klettersteig in den Dolomiten ist ein sehr leichter Klettersteig und eignet sich für Einsteiger.
  • Er wird oft mit den Masaré Klettersteig zusammen begangen, der einer der schönsten und abwechslungsreichen Klettersteige der Dolomiten ist.
  • Der Santner Klettersteig liegt im Norden der Dolomiten, genauer gesagt im Rosengarten. Er ist ein kurzer Klettersteig und komplett mit Stahlseil gesichert.
  • Der Latemar-Türme Klettersteig startet von Obereggen und führt bis zum Biwak. Er wird oft mit der Latemarüberquerung in Angriff genommen; Ziel ist der Karersee im Eggental.
  • Der Maximiliansteig ist durchaus anspruchsvoll und befindet sich direkt über dem Tierser Alpl Hütte. Er verbindet den Großen Rosszahn mit der Roterdspitze.

Leichte Wanderungen

Seilbahnen

Schutzhütten

Wissen, was die Tour mit sich bringt

  • Anforderungen beim Bergwandern.
  • Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.
  • Gute Kondition und Kraftausdauer in den Beinen.

Gewissenhaft planen

  • Genügende Informationen sammeln und rational einschätzen.
  • Höhenmeter im Auf- und Abstieg.
  • Gesamtstrecke in Kilometer, Wegverhältnisse.
  • Geländebeschaffenheit, Schwierigkeit Gehzeiten für Einzelstrecken und Gesamtgehzeit.
  • Anlaufpunkte wie Schutzhütten, Seilbahnstationen.
  • Dazu Landkarten und Führerliteratur verwenden.

Vor dem Aufbruch

  • Informieren Sie Angehörige, den Hüttenwirt, Ihren Zimmervermieter über Tourenverlauf, Tourenziel und voraussichtliche Rückkehrzeit (großzügig berechnet).
  • Nach Möglichkeit immer einen frühzeitigen Aufbruch planen, aber unbedingt bei: sehr langen Wanderungen, sehr starker Tageserwärmung, Gewitterneigung am Nachmittag.

Während der Tour

  • Regelmäßige und rechtzeitige Flüssigkeitszufuhr.
  • In regelmäßigen Abständen Pausen einlegen.
  • Stärkung in regelmäßigen Zeitabständen.
  • Sollten sich Ihre Pläne während der Tour ändern, müssen Sie unbedingt sicherstellen, dass die Bezugsperson im Tal davon erfährt, um keine unnötige Suchaktion auszulösen.

Sicherheit an erster Stelle

  • Gefährliche Situationen, die Sie an die Grenze Ihres Könnens bringen, wie z.B. Wegunterbrechungen, steile, gefrorene Schneefelder sollten auf jeden Fall ein Grund zur Umkehr sein.
  • Bleiben Sie auf dem markierten Weg und vermeiden Sie Abkürzungen.
  • In der Gruppe zusammenbleiben.
  • Sollten Sie bei Nebel oder Finsternis in unbekanntes Gelände gelangt sein, auf jeden Fall nach Möglichkeit vor Kälte geschützt auf bessere Sicht, den nächsten Morgen oder Hilfe warten.
  • Ein Abstieg durch unbekanntes Gelände kann lebensgefährlich sein!

Sicher am Klettersteig

"Hinaufgestiegen, heruntergefallen, tot gewesen" - Spruch auf einer Tafel unterhalb einer Steilwand.

Klettersteige sind eine großartige Herausforderung für jeden der in guter Form und schwindelfrei ist. Obwohl mit Stahlseilen, Klammern und Leitern gesichert, sind Klettersteige ein durchaus ernst zu nehmendes Unterfangen!

Folgende persönliche Sicherheitsausrüstung ist unerlässlich:

  • Steinschlaghelm.
  • Klettergurt.
  • Klettersteig Set (zwei automatische Verschlusskarabiner, Seilstränge mit Bremse).
  • Eventuell dünne Handschuhe (besserer Halt am Stahlseil, geringere Verletzungsgefahr).
  • Festes Schuhwerk mit griffiger Sohle.
  • Nach Möglichkeit lange Hosen (größere Verletzungsgefahr mit kurzer Hose).
  • Wetterschutz.
  • Tagesproviant und Getränke nicht vergessen!

Informieren Sie sich auf jeden Fall über die Länge des Aufstieges, die Schwierigkeit und den Abstieg.