
Auf der Hochebene des Rittens in Südtirol angekommen, genügt es, sich dort umzusehen. Weiter als in anderen Berglandschaften kann das Auge in die Ferne schweifen und das wunderbare Gefühl der Freiheit genießen. Der Eingriff des Menschen in die Landschaft war feinfühlig, fast behutsam. Nichts fällt aus dem Rahmen.
Der Blick bleibt an Siedlungen hängen, die sich sanft in Wiesen und Hügel einfügen. Der Eindruck von Harmonie erfüllt den Betrachter. Der Ritten ist eine Welt der Begegnung, wo Natur und Kultur sich harmonisch berühren und zusammen eine wunderschöne Landschaft bilden. Romanische Türme, barocke Häuser und gotische Kirchen ragen in den wolkenlosen Himmel aber auch strohgedeckte Bauernhäuser. Innen dann die alte Stube mit der Eckbank und dem Herrgottswinkel.
Bereits vor über 400 Jahren haben die Bozner Bürger am Ritten die Sommerfrische erfunden. Auch heute noch bringen die sanfte Naturlandschaft und vor allem das beeindruckende Alpen- und Dolomitenpanorama besonders Wanderer und Familien ins Schwärmen.

St. Nikolauskirche in Mittelberg
In einer Umgebung, die ideal ist für lange Ausflüge zu Fuß oder mit dem Pferd, und die man auch mit dem Mountain-Bike oder mit dem Paragleiter erkunden kann.
Die Rittner Seilbahn mit drei Seilen vereint die Vorteile von Pendelbahn und kuppelbarer Umlaufbahn, bietet Platz für 35 Personen und fährt im Vier-Minuten-Takt

