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Pustertal - Val Pusteria

Wanderungen, Schutzhütten und Klettergärten

In der unberührten Natur der Dolomiten zu wandern ist ein Erlebnis wert, wunderschöne und unvergessliche Wanderungen im Pustertal.

Allen Naturfreunden bieten sich unzählige Möglichkeiten an Ausflügen, Wanderungen und Spaziergängen durch Wälder, über Almen und auf Gipfel in den Dolomiten und der Rieserfernergruppe.

Zum Verweilen laden Almen und Berghütten ein. Zum Rasten und Essen in der Höhe. Die Einkehr in eine Almhütte ist immer ein Genuss. Bei Wandertouren von Hütte zu Hütte oder bei mehrtägigen Ausflügen in die Natur bieten Schützhütten Übernachtungsmöglichkeiten.

Umrundung der Drei Zinnen

Innerhalb von ca. 4 Stunden kann man die Drei Zinnen komplett umrunden, eine wunderschöne und leichte Wanderung mit wenig Höhenunterschied.

Von Landro bis zum Fuße der Drei Zinnen

In Landro (1405 m), gegenüber vom Gasthof Drei Zinnen, folgen wir die Markierung Nr. 102 der Forststraße ins Rienztal in östlicher Richtung. Hier haben wir ein Blick auf die Nordwände der Drei Zinnen.

Wir wandern talaufwärts weiter, im Talschluß in Serpentinen durch Latschengürtel und Felsstufen zum begrasten Rienzboden hinauf (2175 m).

Nicht weiter entfernt liegt die Drei Zinnen Hßtte (2405 m).

Gesamtgehzeit: Aufstieg 3 Std.

Der Karnische Höhenweg

Während des Ersten Weltkrieges zog sich über den Karnischen Kamm die vorderste Frontlinie hin. Bis zu den Höhenstellungen führte von dies- und jenseits der Grenze zwischen Italien und Österreich ein ganzes Netz militärischer Nachschubverbindungen.

Diese Steige und Wege wurden in der Zwischenkriegszeit zum Karnischen Höhenweg ausgebaut und entlang des Weges wurden alpine Unterkünfte errichtet, die im Zweiten Weltkrieg teilweise geplündert und zerstört worden sind.

Freiwillige begannen ab den 70er Jahren die verfallene Steige als "Friedenswege" neu zu erschließen und die Schutzhütten wie Biwaks zu neuem Leben zu erwecken.

Der Karnische Höhenweg, der ein Teilstück des Europäischen Südalpen-Weitwanderweges darstellt, führt durch ein landschaftlich abwechslungsreiches und geologisch interessantes Gebiet mit genussvollen Ausblicken nach Süden und nach Norden.

Mit der Helmseilbahn gelangen die Wanderer zum Ausgangspunkt an der Bergstation. Am Ende jeder Tagesetappe bietet sich eine Unterkunftsmöglichkeit.

Gesamtgehzeit: 7-8 Std.

Rotwand

Die Rotwandwiesen über dem Sextner Fischleintal gelten als Wander- und Kletterparadies und sind bequem und schnell mit der Kabinenbahn von Bad Moos aus erreichbar.

Schutzhütten im Pustertal

Auronzo-Hütte (2330 m): Nach Schluderbach links abbiegen. Auronzohütteüber eine Mautstraße erreichbar. Gehzeit: ca. 2.30 ore.

Seekofelhütte (2327 m): Ausgangspunkt: Pragser Wildsee im Pragser Tal. Gehzeit: ca. 2.30 Std.

Zsigmondz-Hütte (2224 m): Ausgangspunkt: Talschlusshütte im Fischleintal. Gehzeit: ca. 2.30 Std.

Faneshütte (2060 m): Ausgangspunkt: St. Vigil Richtung Rautal. Gehzeit: ca. 1.30 Std.

Fodara-Vedla-Hütte (1972 m): Ausgangspunkt: St. Vigil Richtung Rautal. Gehzeit: ca. 1.30 Std.

Tiefrastenhütte (2312 m): Ausgangspunkt: Ast in Terenten. Gehzeit: ca. 2.00 Std.

Drei-Zinnen-Hütte (2405 m): Ausgangspunkt: Innerfeldtal in Sexten. Gehzeit: ca. 3.00 Std. Ausgangspunkt: Talschlusshütte im Fischleintal in Sexten. Gehzeit: ca. 3.30 Std.

Pederühütte (1540 m): Ausgangspunkt: St. Vigil Richtung Rautal. Fahrmöglichkeiten bis zur Pederühütte (Mautstraße)

Büllelejochhütte (2544 m): Ausgangspunkt: Talschlusshütte im Fischleintal in Sexten. Gehzeit: ca. 3.00 Std.

Edelrauthütte (2545 m): Ausgangspunkt: Nevesstausee im Mühlwaldertal. Gehzeit: ca. 2.00 Std.

Chemnitzer Hütte (2420 m): Ausgangspunkt: Nevesstausee im Möhlwaldertal. Gehzeit: ca. 1.30 Std.

Drei-Schuster-Hütte (1626 m): Ausgangspunkt: Innerfeldtal in Sexten. Gehzeit: ca. 1.30 Std.

Dürrensteinhütte (2040 m): Ausgangspunkt: Plätzwiese im Pragser Tal. Gehzeit: ca. 1.30 Std. Ausgangspunkt: Schluderbach im Höhlensteintal. Gehzeit: ca. 2.00 Std.

Rieserferner-Hütte (2792 m): Ausgangspunkt: Antholz Mittertal nähe Camping. Gehzeit: ca. 3.00 - 4.00 Std.

Klettergärten im Pustertal

Innerfeldtal, Innichen: Kleine aber interessante Klettergarten. Zugang: Zur Dreischusterhütte, von dort auf der orografisch rechten Seite des Tales zur Wand.

Haunold, Innichen: Mitten im Nadelwald am Haunold liegt dieser Block mit 20 Touren. Zugang: Mit dem Sessellift zum Haunold hinauffahren (zu Fuß 25 min. Gehzeit). Von der Bergstation führt links ein Weg zum Wildbad hinunter, 2 Min. bis zum Klettergarten.

Landro, Höhlensteintal, Toblach: Ein traditionsreiche Klettergarten im Herzen der Dolomiten. Zugang: Kurz nach dem Dürrensee, rechts, 2 Min. von der Straße entfernt.

Rienztal, Toblach: Landschaftlich gehört dieser Klettergarten zu den schönstgelegenen Südtirols. Dies ist vor allem dem Umstand zu verdanken, dass man von hier aus bestens die Drei Zinnen bewundern kann. Zugang: 45 Min. zu Fuß ab dem Hotel Drei Zinnen, dem Rienztal folgend bis links ein Pfad zur Wand führt.

Brückele, Prags: Dies ist der älteste Klettergarten im Pragser Tal und zugleich der am meisten besuchte. Die Touren liegen vorwiegend im mittleren Schwierigkeitsbereich und sind durch die etwas eigene Felsstruktur eher schwierig zu klettern. Zugang: Nach Brückele auf der Straße Richtung Plätzwiese, erste Kurve rechts.

Pragser Wildsee: Zugang: Von links oder rechts um den Pragser Wildsee bis zur Holztafel "Klettergarten".