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Eisacktal - Valle Isarco

Wandern im Eisacktal

Bergschuhe, Rucksack, Freude an der Natur, Spaß an Luft und Sonne und ein klein wenig Kondition: schon kann man loslegen und das Eisacktal kreuz und quer durchstreifen, erforschen, von oben bewundern.

Jede Landschaft will erwandert werden, um sie gut kennen zu lernen.

Besonders im Eisacktal ist dies der Fall, immerhin geht es hier von der Talsohle auf knapp 300 m mit dem rauschenden Fluss bis auf beinahe 3000 m Höhe. Dazwischen Mittelgebirge, Obstgärten, sanfte Wiesen, Kastanienhaine, Felder, Wälder, Almen und Hütten, ab und zu Klettersteige, Berge, Gipfel.

Gleichgültig, ob weit, ob hoch, ob sportlich ambitioniert oder beschaulich und verträumt, ob kulturbeflissen oder einfach naturbegeistert - es ist alles zu finden, was man sich von einem Wanderurlaub erhofft: Bergtouren, Gipfeltouren, Höhenwege, Kulturwege, Seen, Schluchten, Wald- und Almwege.

Naturpark Puez-Geisler mit einer Fläche von 9400 ha. Die wichtigsten Bergformationen: Geisler, Peitlerkofel, Aferer Geisler und der Ruefen. Naturkundliche Wanderungen im Gebiet.

Keschtnweg

Der "Keschtnweg" - Wanderweg durch die Kastanienhaine im Eisacktaler Mittelgebirge - verläuft ab Vahrn über Feldthurns, Klausen, Villanders, Barbian, den Ritten bis Bozen (60 km lang, 500 - 1.000 m Höhe) durch Kastanienwälder, Weinberge und Wiesen. Dabei werden nicht nur landschaftliche Schönheiten, sondern auch kulinarische und kulturelle Erlebnisse geboten. Alte Kirchen und Kapellen, Schlösser, Burgen, Ruinen und mystische Plätze gilt es zu besuchen und bestaunen.

Berge beim Jaufenpass
Berge beim Jaufenpass

Birmehlweg

Der Birmehlweg startet am Dorfplatz in Verdings bei Klausen und führt über den Trockenrasen auf der Südseite des Kirchhügels hinunter zum Weiler Pardell, von dort hinauf zum schön gelegenen Hof Moar zu Viersch und über einen alten Pflasterweg wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Schwierigkeit: leicht
Gehzeit: 1.30 Std.

Europa Höhenweg Nr. 2

Mitten durch das Eisacktal führt der Europa Höhenweg Nr. 2. Dieser Weitwanderweg wurde durch die Verbindung von drei bestehenden Höhenwegen geschaffen und führt von Innsbruck über Brixen nach Feltre, 340 Kilometer quer durch eine atemberaubende Bergkulisse. Von den mächtigen Eisriesen der Zilletaler Alpen und Pfunderer Berge windet sich der Weg durch acht geschichtsträchtige Felsgruppen der Dolomiten.

Die höchsten Punkte sind das Rosenjoch (2796 m), die Wilde Kreuzspitze (3123 m) und der Faràngole Pass (2932 m).

Drei Wochen intensiv Bergabenteuer inmitten unberührter Naturlandschaft. Übernachtet wird auf Schutzhütten, Almhütten oder Bauernhöfen. Eine Reihe von Auf- und Abstiegsmöglichkeiten lassen jedoch auch Einzeltappen zu und geben den Wanderern die Möglichkeit, den Weg selbst nach Lust und Laune zu variieren.

Tiroler Höhenweg

Tiroler Höhenweg - der hochalpine Wanderweg (1600 - 3000 m Höhe) von Mayrhof (A) bis nach Meran. 130 km Wegstrecke gilt es in 11 Tagesetappen zu erwandern. 9.000 Höhenmeter im Aufstieg und knapp 10.000 Höhenmeter im Abstieg, knapp zwei Dutzend Gipfel, Scharten und Joche. Erfahrung in der Begehung der Bergwelt ist Voraussetzung.

Die empfohlene durchgängig markierte Wegführung beginnt in Mayrhofen im Zillertal über die Schlegeisspeicher, Pfitscher Joch, Landshuter Europahütte und Wolfendorn zum Brennerpass. Weiter geht es über die Joche nach Obernberg und zu den Tribulaunen. Anschließend wendet sich der Weg in Richtung Süden und strebt zwischen den Ötztaler Alpen und Passeiertal der Texelgruppe und Meran zu.

Der Tiroler Höhenweg bewegt sich fast immer zwischen 1.600 und 3.000 Metern Höhe, es gibt fünf Hütten Übernachtungen und fünf Übernachtungen in kleinen Talorten. Eine ganze Reihe von Zu- und Abstiegsmöglichkeiten lassen Einzeltappen nach Wunsch zu.

Pflerscher Höhenweg

Der Pflerscher Höhenweg erstreckt sich vom Sandjoch bis zur Tribulaunhütte (Weg Nr. 32A) und über die Weisswandspitze auf dem Weg Nr. 7 weiter zur Magdeburger Hütte. Teilstück des Tiroler Höhenweges von Mayrhofen nach Meran, fantastische Höhenroute 1000 m über dem Pflerschtal, eindrucksvolle Berggestalten. Gehzeit: 8-9 St., anstrengend, erfordert Schwindelfreiheit.