Trauttmansdorff

Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff

Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff versammeln über 80 Gartenwelten in idealen klimatischen Bedingungen.

Am sonnigen Hang oberhalb von Meran, wo einst Kaiserin Elisabeth von Österreich flanierte, erstrecken sich heute die blühenden Gärten von Schloss Trauttmansdorff.

Attraktionen: Grotte mit Multimediashow über die Entstehung der Pflanzen, Geologisches Mosaik als begehbare Gesteinswelt Tirols, Orchideenhaus, Japanischer Garten, Glashaus. Restaurant und Picknickplatz vorhanden.

Im Auftrag des Landes Südtirol wurde 1994 der erste Spatenstich auf dem 12 Hektar großen Gelände um Schloss Trauttmansdorff getan. Über 100.000 Pflanzen, davon 3.000 verschiedene Arten, wurden bisher in den vier Gartenbereichen gepflanzt: Den Sonnengärten, Wasser-und Terrassengärten, Waldgärten und den Südtiroler Landschaften.

Pavillons, von Künstlern gestaltet, offenbaren wichtige Strategien des Pflanzenlebens.

2005 wurde die 12 ha große Anlage zum schönsten Garten Italiens gekürt und 2006 zu Europas Garten Nr. 6 gewählt. Für ihre Vorreiterrolle im Gartentourismus, sowie ihren Innovationsgeist wurden die Gärten von Schloss Trauttmansdorff 2013 zum "Internationalen Garten des Jahres" gekürt.

Im Zentrum des Gartens thront das verwunschöne Schloss, das Graf Trauttmansdorff 1850 aus mittelalterlichen Ruinen wieder errichten ließ.

Es ist nun zum Landesmuseum für Tourismus (Touriseum) umgebaut. Ein Museum, das 200 Jahre bewegter alpiner Tourismusgeschichte auf höchst vergnügliche Weise näher bringt.

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