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Taisten (1219 m) im Pustertal Südtirol

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Taisten im Pustertal (Südtirol) liegt abseits des Durchgangverkehrs auf leichter Anhöhe oberhalb Welsberg, wie eine Sonnenterasse, zwischen Berg und Tal, am Eingang des Gsiesertales.

In Taisten kann man die absolute Ruhe genießen und sich entspannen. Es gibt endlose Spazier- und Wanderwege durch Wiesen- und Waldlandschaft. Man hat einen herrlichen Ausblick Richtung Dolomiten und ein reichhaltiges Angebot für kleine und große Touren.

Die Entstehung von Taisten

Wie weit die Geschichte von Taisten zurückreicht, lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen, sicher aber in vorgeschichtliche Zeit. Man nimmt an, dass die erste Besiedlung zur Zeit der Illyrer erfolgte, in deren Sprache man auch den Ursprung des Namens Taisten vermutet (Tesitin).

Etwa um 600 n. Chr. vollzog sich dann die Besiedlung durch die Bajuwaren, worauf sich das Dorf zu einem wichtigen diplomatischen Knotenpunkt entwickelte, wovon die 3 Burgen zeugten, die das Dorf in früher Zeit umgaben. Taisten wurde in einer Urkunde von 770 erstmals erwähnt.

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