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Taisten - Tesido

Taisten im Pustertal

Taisten (1219 m) im Pustertal (Südtirol) liegt abseits des Durchgangverkehrs auf leichter Anhöhe oberhalb Welsberg, wie eine Sonnenterasse, zwischen Berg und Tal, am Eingang des Gsiesertales.

Es gibt viele Spazier- und Wanderwege durch Wiesen- und Waldlandschaft. Man hat einen herrlichen Ausblick Richtung Dolomiten und ein reichhaltiges Angebot für kleine und große Touren.

Unter dem Motto "natürlich gesund" wurde der Pyramiden Kneipp-Weg "Rudlbach" in Taisten errichtet und trägt mit seinen Stationen zum Entspannen und zur Besinnung bei.

Kirchen in Taisten

Die St. Georgskirche in Taisten ist die älteste Kirche des Pfarrbezirkes, mutmaßlich um 800 erbaut als Wehrburg und Weihestätte. Erstmalige Nennung um 861. Um 1450 Umbau der Urkirche, wobei der breite, halbrunde Priesterraum (Apsis) und der quadratische Grundriss erhalten blieben. Zwei große Meister der Spätgotik, Leonhard von Brixen und Simon von Taisten, laden den Kunstfreund zum Verweilen und Betrachten ein.

Die Pfarrkirche St. Genuin und Albuin ist aus dem 15. Jh. Der gotischer Bildstock in Taisten ist aus dem 15. Jh. Fresken sind in der St. Jakobs Kapelle zu besichtigen. Die Erasmuskapelle in Taisten mit Rundmedaillon Maria mit dem Kind, von Michael Pacher.

Die Entstehung von Taisten

Wie weit die Geschichte von Taisten zurückreicht, lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen, sicher aber in vorgeschichtliche Zeit.

Man nimmt an, dass die erste Besiedlung zur Zeit der Illyrer erfolgte, in deren Sprache man auch den Ursprung des Namens Taisten vermutet (Tesitin).

Etwa um 600 n. Chr. vollzog sich dann die Besiedlung durch die Bajuwaren, worauf sich das Dorf zu einem wichtigen diplomatischen Knotenpunkt entwickelte, wovon die 3 Burgen zeugten, die das Dorf in früher Zeit umgaben.

Taisten wurde in einer Urkunde von 770 erstmals erwähnt.

Im Winter

Die Skigebiete im Pustertal befinden sich im Ahrntal, im Gadertal, im Pragsertal, in Bruneck, in St. Vigil in Enneberg, in Toblach und in Sexten.