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Wanderfreunde
Naturfreaks. Die heitere und mediterran anmutende Landschaft in Südtirols Süden (Südtirol) spricht rundum ihre Einladung zum Wandern aus. Wege führen über sanfte Hügel und durch duftende Wiesen.
Von Burg zu Burg, über leichte Anhöhen und durch bunte Mischwälder. Als Erfrischender Kontrast zu den vielen Grüntönen und erdingen, warmen Farben wirkt das Blau des Kalterer Sees.
Südtirols Süden hat seinen eigenen Baustil

Wichtiges Bauelement ist nicht das Holz, sondern ganz typisch für den Süden: der Sandstein. Die steingerahmten Doppelbogenfenster mit der schlanken Mittelsäule, die Steintreppen, Erker, Türmchen und Loggias haben sich aus dem italienischen Renaissancestil entwickelt. Vor 500 Jahren wirkten hier venezianische und toskanische Baumeister und schufen den Überetscher Baustil.
Im Bozen finden Sie wohl die größte Abwechslung: einerseits Bozen, andererseits gleich daneben das Wanderparadies Jenesien und die Erholungsgebiete Ritten und Sarntal.

Naturpark
Das Schilfgebiet rund um den Kalterer See beherbergt mehr als 100 Vogelarten, Zugvögel wie Kraniche, Kormorane, Weißstörche, Purpurreiher und Kampfläufer finden hier Rast bei ihrem Flug in den Süden.
In den Biotopen "Castelfeder" bei Montan, "Langes Moos" und "Peraschupf" im Naturpark Trudner Horn wachsen viele selten Orchideearten und vorwiegend Pflanzen, die viel Feuchtigkeit brauchen.
Auch das "Fuchsloch" bei Andrian, die "Eislöcher" bei Eppan und das "Frühlingstal" bei Montiggl sind gesetzlich geschützte Biotope.
Vorwiegend im Schutzgebiet Castelfeder ist die wunderschöne Smaragdeidechse beheimatet.
"Südtirols Canyon". Am Fuße des Weißhorns (Nähe Aldein) befindet sich ein geologisches Bilderbuch, die Bletterbachschlucht.
Der neue Südtiroler Apfelradweg
Südtirols Themenradweg zwischen Algund und Bozen, verspricht 40 km Apfelrad-Vergnügen für die ganze Familie. Südtirols Süden Radweg.

Weinkenner
Die Traube hat in Südtirols Süden eine weit zurückreichende Tradition. Traubenkerne und Bronzegefäße sind Funde aus der Zeit 1000 v. Ch. Auch die Römer pflegten hier den Weinbau und schätzten den edlen Saft der Traube.
Heute reihen sich in leicht ansteigender Hügellandschaft über 2500 Hektar Rebe an Rebe rund um den Kalterer See. Das milde Klima, die günstigen Bodenbedingungen und die sorgfältige Pflege lassen herrliche Trauben gedeihen. In den Kellern hat längst Qualität Einzug gehalten.
Feinschmecker
Die einheimische Kochkunst bringt, neben unzähligen Varianten von Knödeln und typischen Fleischgerichten auch viele köstliche Süßspeisen auf den Tisch.
Mit italienischen Gaumenfreuden hält die südliche Leichtigkeit auf der Speisekarte Einzug.
Leichte Vorspeisen, feine Nudelgerichte auf vielerlei Arten zubereitet und mit einem Hauch von mediterraner Würze, sind ein Vorgeschmack auf den Süden.
Raffinierte Kreationen aus erlesenen Zutaten folgen. Ob Fisch oder Fleisch, die Leichtigkeit setzt auch bei der Hauptspeise Akzente. Eine Verführung zum Süßen oder ein Grappa können der krönende Abschluss sein.
Seetaucher
Anziehungspunkt ist der Kalterer See. Umgeben von grüner Rebenlandschaft und in herrlicher Landschaft gelegen, ist er der wärmste Badesee im Alpenraum.
Auch die beiden Montiggler Seen geben viele Möglichkeiten dem Badespaß zu frönen.
Wassertemperaturen bis zu 26ºC im Sommer sind keine Seltenheit. Bereits Mitte Mai beginnt hier die Badesaison, die bis Mitte Oktober reicht.
Viel Zeit zum Baden und Sonnen!
Die Sonnentage zählen 300 im Jahr! Wer Schwimmbäder bevorzugt, findet neben unzähligen Swimmingpools der Hotels auch öffentliche Erlebnisbäder.
Blütenrausch im Frühlingstal
In Südtirols Süden hält der Frühling noch früher Einzug! Am Mitterberg, zwischen dem Dorf Montiggl und dem Kalterer See, liegt das Frühlingstal: Sonnenexponiert und windgeschützt erwacht hier der Frühling zeitiger als andernorts. Bereits Ende Februar bis Mitte März blühen Schneeglöckchen, Frühlingsknotenblumen, Primeln und Leberblümchen.

