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St. Martin in Passeier (597 m) im Passeiertal Südtirol

St. Martin in Passeier

Im Herzen des Passeiertales liegt St. Martin (Südtirol) mit den Fraktionen Flon, Saltaus, Quellenhof, Kalm, Klon, Matatz und Christl. St. Martin breitet sich am westlichen Passerufer unterhalb der Matatzspitze aus.

Rund um die bereits im 12. Jahrhundert erwähnte Pfarrkirche, nach der Dorf und Gemeinde ihren Namen führen, entwickelte sich aus bescheidenen historischen Anfängen in unserem Jahrhundert eine stattliche Siedlung, welche die größte geschlossene Ortschaft des Tales darstellt.

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Urlaub im Passeiertal

St. Martin befindet sich im Naturpark Texelgruppe, wo ausgedehnte Wanderungen in die Bergwelt oder einfache Wanderungen unternehmen kann.

Pfarrkirche St. Martin Hausfassade

St. Martin, mit den alten, bemalten Zunfthäusern im Ortskern, den modernen Gast- und Geschäftsbetrieben, Infrastrukturen, musikalischen und kulturellen Veranstaltungen, rundet das Urlaubsbild harmonisch ab.

Nennenswert ist noch die Obstwirtschaft im südlichen Teil des Gemeindegebietes, wo der Südtiroler Alpenapfel zu seiner vollen Pracht heranreift.

Bekannt ist auch die Passeirer Malerschule (1719 bis 1845) in St. Martin, wo Bilder und Fresken entstanden; heute noch kann man alte Fresken an mehreren Häuserfassaden und am Malerhaus in St. Martin bewundern. Malerhaus der Passeirer Malerschule (Gedenktafel, schöne Freskobilder an der Außenwand). Besichtigung nur von außen!

Kleines Heimatmuseum im Tiefparterre der Raiffeisenkasse. Vorwiegend alte bäuerliche Arbeitsgeräte aus Haus und Feld.

Zu besichtigen: Wallfahrtskirchlein Mörre, Passeirer Wasserfall in Kalm (48 m Fallhöhe) und Schildhöfe (Besichtigung nur von außen).

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