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Riffian (504 m) und Kuens in Südtirol

Hotel Kreuz

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Auf dem Weg vom Passeiertal nach Meran (5 km) macht sich auf der Höhe des Dorfes Riffian der Klimawandel bemerkbar: Vom raueren Klima kommend, wird hier die Luft wärmer und milder und das bekannte Kurklima ist zu spüren. Optisch deutlich machen dies die Reben und Edelkastanien, die das Dorf umgeben.

Die Ferienorte Riffian und Kuens sind in der Nähe zu den Wandergebieten Naturpark Texelgruppe mit dem Meraner Höhenweg und dem Hirzergebiet.

Eingebettet zwischen Obstwiesen und Weinbergen haben die beiden Dörfer ihren traditionellen Caharakter erhalten.

Riffian ist der bekannteste Wallfahrtsort von Meran und Umgebung: Die Legende erzählt, dass ein Bauer einst von der Passer (Fluss) her ein Licht erblickte. Zusammen mit anderen Bauern fand er beim Näherkommen ein Bild der Schmerzhaften Muttergottes - es wurde beschlossen, dort eine Kapelle zu errichten. Unfälle überschatteten die Arbeiten, bis eine Schar Vögel die blutigen Späne zum Friedhof bei der Pfarrkirche trug. Dort wurde dann - ohne weitere Zwischenfälle - die endgültige Kapelle errichtet.

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Wallfahrtskirche zur schmerzhaften Muttergottes mit Gnadenkapelle

Die Wallfahrtskirche zur schmerzhaften Muttergottes ist ein Barockbau aus dem Jahre 1671 vom Baumeister Franz Delai. Barocker Hochaltar von Bartlmen Grätl; gilt als besonderes Meisterwerk unter den Altären Tirols. Besonders sehenswert ist die Pietà aus der Zeit um 1400 und der Taufstein aus dem 12. Jahrhundert. In der Gnadenkapelle neben der Wallfahrtskirche befinden sich bedeutungsvolle gotische Fresken aus dem 16. Jh. vom Meister "Wenzeslaus".

Sehenswürdigkeiten

  • Pfarrkirche in Kuens (Wandmalereien an der Außenwand und Sonnenuhr aus dem Jahre 1450).
  • Prähistorische Siedlungsstätte Burgstall (am Rösslsteig).
  • Schalenstein in Vernuer: Sagenumwobene Satzplatte.
  • Kreuzwegstationen: Weg zur Wallfahrtskirche mit ausdrucksvollen Stationsbildern aus patinierter Bronze von Guido Lezuo - 1958 errichtet.
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