Der Fahrradweg Passeiertal ist gut ausgebaut und beschildert, er ist naturnah und vorwiegend mit Kies- und Schotterbelag. Die Passer begleitet den Radfahrer auf dem gesamten Fahrradweg.
Die Dörfer des Passeiertales werden vom Radweg Passeiertal nicht durchquert, sind aber leicht erreichbar. Lediglich Kuens und Riffian (504 m) liegen hoch über dem Radwegniveau.
Von Meran (323 m) fahren wir auf der Hauptstrasse Richtung Passeiertal. Vor der Brücke biegen wir rechts ab und starten den Radweg, der bis St. Leonhard (688 m) führt.
Wir steigen zum Lazag hinab und fahren entlang des orographisch linken Passerufers. Bei der Sportzone Riffian überqueren wir eine Holzbrücke. Bei Saltaus fahren wir unter der Hirzer Seilbahn vorbei. Bei Quellenhof fahren wir neben dem Golfplatz vom Hotel Quellenhof vorbei. Wenn wir die Sportzone von St. Martin erreichen, überqueren wir eine überdachte Holzbrücke.

Ein Kilometer vor St. Leonhard, am orographisch linken Passerufer, erreichen wir den Festplatz von St. Leonhard - Abzweigung zum Sandhof, Geburtshaus von Andreas Hofer mit Gasthaus und Museum.
Schließlich kommen wir bis zur Unterführung der Umfahrungsstrasse bei St. Leonhard an.
Die Radroute ist anfangs eine Schotterstrasse, dann weist sie einen fein gekörnten Belag auf, der großteils naturbelassen ist. Diese wird sowohl von Radfahrern als auch von Fußgängern und auf begrenzten Teilstrecken von Reitern benutzt.
Der Rückweg bis nach Meran ist ein langer Abstieg.
Streckenverlauf in km
Abfahrt in Meran (325 m) ab km 0.
Ankunft in Riffian, Sportplatz (390 m): km 4.
Ankunft in Saltaus (490 m): km 8,5.
Ankunft in St. Martin in Passeier (597 m): km 15,5.
Ankunft in St. Leonhard (689 m): km 19.

