Logo Logo
 

Sehenswürdigkeiten in Hafling und Meran 2000

Foto

Pfarrkirche zum Hl. Johannes

Foto Die haflinger Pfarrkirche zum Hl. Johannes wird 1291 erstmals genannt.
1409 festlich eingeweiht.
1469 nach einem Umbau im gotischen Stil neu eingeweiht.
Prähistorisches Steinrelief an der Außenmauer, in Hafling-Dorf.

 

St. Kathrein Kirchlein

Foto St. Kathrein Kirchlein aus dem 13. Jh. 1202 ist laut Volksüberlieferung die St. Katharinakirche abgebrannt.
1251 wurde die heutige St. Katharinakirche eingeweiht.
1452 kommt es nach der Erstellung eines Turmes zur erneuten Einweihung der Kirche St. Katharina in der Scharte.
Nur durch eine Öffnung im Portal zu besichtigen.

 

Gotisches Sakramentshäuschen

Gotisches Sakramentshäuschen (freistehend) am Zugang vom Locherweg zum "Nusserhof".

Alpin Bob Meran 2000

Alpin Bob Merano 2000, zur ersten Ganzjahriges Bergachterbahn in Südtirol und der längsten Italiens. Das Rodelparadies im Sommer und im Winter, mit oder ohne Schnee. Länge Bergabbahn: ca. 1100 m, Höhenunterschied: ca. 150 m, Zeit Berabfahrt: ca. 3-5 Minuten. Länge Bergaufbahn: ca. 350 m, Zeit Bergauffahrt: 4 Minuten.

Reiterhof "Sulfner"

Foto Reiterhof "Sulfner" Hafling - St. Kathrein - Deckstation der "Haflinger Pferde" für Hafling und Umgebung. Besichtigung den ganzen Tag über frei.

 

 

Mineralienausstellung

Mineralienausstellung in Falzeben neben Cafè "Panorama".

Enstehung

Foto Foto Foto

Der Name Hafling ist germanisch deutscher Herkunft und scheint erstmals im Jahr 1170 als Haeveningen und Höfningen auf; im Jahre 1231 galt der Name Hauingo, 1297 Hafning, 1450 Höfnung, seither Häfling und Hafling; 1923 unter dem italienisch faschistischen Regime erhielt das Dorf die italienische Bezeichnung Avelengo; wenn auch Hafling erstmals 1170 urkundlich erwähnt wurde, so reicht die Besiedlung des Hochplateaus vermutlich doch viel weiter zurück.
Im Jahre 1926 wurde Hafling als Fraktion in die Gemeinde Meran eingemeindet. Erst 1957 erlangte die Gemeinde wieder ihre Selbstständigkeit.

Bis zum Jahre 1923 war ein steiler und beschwerlicher Steinplattenweg die einzige Verbindung von Meran nach Hafling. Sämtliche Waren konnten nur mit primitiven Transportmitteln und vorallem mit Saumpferden und Tragtieren befördert werden.
1923 wurde unter Einsatz der damals modernsten und effizintesten Technik die Haflinger Schwebebahn in Betrieb genommen. Sie führte von Meran / Obermais bis zum Kirchlein "St. Kathrein in der Scharte" eingangs von Hafling. Parallel zu dieser Personentransportseilbahn wurde kurz darauf eine Materialtransportseilbahn errichtet. Durch den Bau dieser Anlagen wurde den Bewohnern des Bergdorfes das Leben beträchtlich erleichtert. Hafling wurde ein beliebter Ausflugsort für die in Meran verweilenden Kurgäste und entwickelte sich selbst zu einem gerne besuchten Fremdenverkehrsort. Somit eröffneten sich für die Haflinger Bevölkerung neue Erwerbstätigkeiten.

1978 wurde die erste Straßenverbindung von Meran nach Hafling, die neue "Haflingerstraße" eröffnet. Diese Straßenverbindung darf wohl als das größte Ereignis für Hafling bezeichnet werden. Für Hafling begann der freie Verkehr; d.h. der Personen- und der Warentransport konnte uneingeschränkt verkehren. Die vorhin genannten Seilbahnen stellten kurze Zeit nach Eröffnung der Straße den Betrieb ein.

it