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Hafling (1300 m) in Südtirol

Urlaub in Hafling

Hafling und Meran 2000 in Suedtirol
Hafling

Auf dem Tschöggelberg, dem Höhenzug links der Etsch zwischen Meran und Bozen liegt auf der Meereshöhe zwischen 1200 und 2500 m die Berggemeinde Hafling mit ihren vier Ortsteilen St. Kathrein, Hafling Dorf, Hafling Oberdorf und Falzeben - Meran 2000. Hafling Oberdorf, die einzige geschlossene Siedlung Haflings wurde erst nach dem Straßenbau Meran - Hafling ab 1980 errichtet.

Im alpinen Grünland liegt das Ski- und Wandergebiet Meran 2000, welches an allen Jahreszeiten ein begehrtes Ziel für Natur- und Wanderfreunde ist. Hafling ist ein idealer Ausgangspunkt für wunderschöne Wanderungen. Ein Bikegebiet der Superlative, von leicht bis anspruchsvoll ist alles zu finden.

Aussicht Richtung Meran Pfarrkirche zum Hl. Johannes St. Kathrein Kirchlein Alpin Bob Meran 2000
Aussicht Richtung Meran - Pfarrkirche - St. Kathrein Kirchlein - Alpin Bob Meran 2000

Die haflinger Pfarrkirche zum Hl. Johannes wird 1291 erstmals genannt. 1409 festlich eingeweiht. 1469 nach einem Umbau im gotischen Stil neu eingeweiht. Prähistorisches Steinrelief an der Außenmauer, in Hafling-Dorf.

St. Kathrein Kirchlein aus dem 13. Jh. 1202 ist laut Volksüberlieferung die St. Katharinakirche abgebrannt. 1251 wurde die heutige St. Katharinakirche eingeweiht. 1452 kommt es nach der Erstellung eines Turmes zur erneuten Einweihung der Kirche St. Katharina in der Scharte. Nur durch eine Öffnung im Portal zu besichtigen.

Gotisches Sakramentshäuschen (freistehend) am Zugang vom Locherweg zum "Nusserhof".

Alpin Bob Meran 2000

Alpin Bob Merano 2000, zur ersten Ganzjahriges Bergachterbahn in Südtirol und der längsten Italiens. Das Rodelparadies im Sommer und im Winter, mit oder ohne Schnee. Länge Bergabbahn: ca. 1100 m, Höhenunterschied: ca. 150 m, Zeit Bergabfahrt: ca. 3-5 Minuten. Länge Bergaufbahn: ca. 350 m, Zeit Bergauffahrt: 4 Minuten.

Die Enstehung von Hafling

Hafling
Hafling

Der Name Hafling ist germanisch deutscher Herkunft und scheint erstmals im Jahr 1170 als Haeveningen und Höfningen auf; im Jahre 1231 galt der Name Hauingo, 1297 Hafning, 1450 Höfnung, seither Häfling und Hafling; 1923 unter dem italienisch faschistischen Regime erhielt das Dorf die italienische Bezeichnung Avelengo; wenn auch Hafling erstmals 1170 urkundlich erwähnt wurde, so reicht die Besiedlung des Hochplateaus vermutlich doch viel weiter zurück. Im Jahre 1926 wurde Hafling als Fraktion in die Gemeinde Meran eingemeindet. Erst 1957 erlangte die Gemeinde wieder ihre Selbstständigkeit.

Bis zum Jahre 1923 war ein steiler und beschwerlicher Steinplattenweg die einzige Verbindung von Meran nach Hafling. Sämtliche Waren konnten nur mit primitiven Transportmitteln und vorallem mit Saumpferden und Tragtieren befördert werden. 1923 wurde unter Einsatz der damals modernsten und effizintesten Technik die Haflinger Schwebebahn in Betrieb genommen. Sie führte von Meran / Obermais bis zum Kirchlein "St. Kathrein in der Scharte" eingangs von Hafling. Parallel zu dieser Personentransportseilbahn wurde kurz darauf eine Materialtransportseilbahn errichtet.

Hafling wurde ein beliebter Ausflugsort für die in Meran verweilenden Kurgäste und entwickelte sich selbst zu einem gerne besuchten Fremdenverkehrsort.

1978 wurde die erste Straßenverbindung von Meran nach Hafling, die neue "Haflingerstraße" eröffnet. Diese Straßenverbindung darf wohl als das größte Ereignis für Hafling bezeichnet werden.

Winter

Hafling im Winter
Winterlandschaft in Hafling

Ein Winter in dieser fantastischen Bergwelt wird zum unvergesslichen Erlebnis. Sonne und Schnee gibt es genug auf dem Hochplateau Hafling - Meran 2000. Eine gemütliche Pferdeschlittenfahrt macht einen Wintertag zu einem besonderem Erlebnis. Fackelabfahrten und Nachtskilauf auf beleuchteten Pisten.

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Falzeben Meran 2000 Mesnerwirt Mirabell Sonnenheim